Geschichte


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Geschichte

Mitgliedsgemeinden und Verbände

  • Gemeinde Igling mit Ortsteil Holzhausen bei Buchloe (PLZ: 86859)
  • Gemeinde Hurlach (PLZ: 86857)
  • Gemeinde Obermeitingen (PLZ: 86836)
  • Zweckverband zur Wasserversorgung der Erpftinger Gruppe
  • Schulverband Igling-Hurlach

Geschichte

Gebäude der VG Igling

Die Verwaltungsgemeinschaft Igling wurde am 1. Mai 1978 durch Rechtsverordnung der Regierung von Oberbayern gegründet und besteht aus den Gemeinden Igling (mit dem Ortsteil Holzhausen bei Buchloe), Hurlach und Obermeitingen.
Der Sitz der Verwaltungsgemeinschaft ist in Igling. Die Verwaltung ist im renovierten ehemaligen Pfarrhaus Unterigling untergebracht.

Die drei Gemeinden liegen hintereinander an der Kreisstraße LL 2 in der nordwestlichen Ecke des Landkreises Landsberg am Lech.
Die Spuren erster Ansiedlungen gehen bin zur Römerzeit zurück, da die berühmte Römerstraße "Via Claudia" nahe den Orten vorbeiführte. Zur Zeit der Landnahme ab dem 5. Jahrhundert ließen sich germanische Einwanderer nieder und die Sippen der Muotinger, der Hurnloher und der Igelinger gaben den Dörfern ihren heutigen Namen.
Ortsbildprägend sind in allen Gemeinden die Pfarrkirchen, St. Mauritius in Obermeitingen, St. Laurentius in Hurlach, St. Johannes Baptist und St. Peter und Paul in Igling sowie St. Johannes Baptist in Holzhausen. In den letzten beiden Gemeinden sind außerdem schöne Schlossanlagen erhalten.
Eine erstmals große Bevölkerungszunahme gab es durch die Ansiedlung von Heimatvertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg. Bis dahin waren die Orte rein landwirtschaftlich strukturiert. Neben den geschlossenen Altdorfsiedlungen entstanden langsam neue Baugebiete, so dass sich die Dörfer überwiegend zu Wohngemeinden entwickelt haben. Durch Ausweisung von Gewerbegebieten wird versucht, wohnortnahe Arbeitsplätze anzubieten.
Alle drei Gemeinden weisen eine gesunde Infrastruktur auf, die durch ein ausreichendes Dienstleistungsangebot ergänzt wird.